IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Corruption in Eastern/Southeastern Europe and Latin America: Comparative Perspectives

Fifth Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies
29 June – 1 July 2017, IOS Regensburg.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Sommer 2017

Forschungskolloquium: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2017

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz
24. April 2017

Eher dynastisch, als demokratisch. Zur Regelung der Nachfolge der Präsidenten in den autoritären Regimen Zentralasiens

Ein Vortrag von Dr. Beate Eschment (Redaktion Zentralasien-Analysen/ZOiS gGmbH Berlin), im Rahmen der Vortragsreihe "Regensburger Vorträge zum östlichen Europa". In Kooperation mit der Graduiertenschule.
Datum: Montag, 24. April 2017
Zeit: 18.30 Uhr
Ort: Institut für Ost-und Südosteuropaforschung im WiOS, Landshuter Str. 4, Raum 017 (EG)
Plakat 


21. April 2017

Wealth inequality in the long run: A Schumpeterian growth perspective

Ein Vortrag von Francesco Venturini (University of Perugia) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am IOS.
Datum: 21.4.2017 (Freitag, Beginn 10 Uhr!)
Zeit: 10.00 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109)

This paper studies the dynamics of wealth inequality over the long-term horizon based on a Schumpeterian version of Piketty's laws of capitalism. First, we derive the determinants of the wealth-to-income ratio by extending the quality-ladder growth model a la Grossman and Helpman (1991b) to allow for physical capital accumulation. Second, we test the predictions of the model through a long-run econometric investigation covering the period 1870-2013 for 18 OECD countries. We find that, along with investment in physical capital, wealth inequality rises with the rate of investment in R&D whenever these activities do not translate into adequate rates of innovation and in turn in faster rates of economic growth.


18. April 2017

Sub-National Political Regimes and Formal Economic Regulation: Evidence from Russian Regions

Ein Vortrag von Alexander Libman (Ludwig-Maximilians Universität München) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am IOS.
Datum: 18.4.2017
Zeit: 13.30 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109)

The paper contributes to the studies of effects of political regimes on public policies by looking at a previously unexplored aspect of this issue: the propensity of political regimes to create vast and extensive formal regulation. To study this topic, it applies sub-national comparative method and uses a dataset of sub-national regions of Russia, which provides a unique opportunity for a large-N investigation of the research question because of substantial variation of regional political regimes and regulatory environments and because of availability of a proxy for comparing the use of formal regulation across regions. The paper shows that more competitive regimes are more likely to expand the formal law than less competitive ones; however, the implications of this expansion of formal law for the economy are ambiguous.


7. April 2017

Aufsatz von Katrin Boeckh zu Kirchen in der Ukraine erschienen

Ukraine after the Euromaidan: Ecumenism vs. Religious Repression, in: Churches in the Ukrainian Crisis. Ed. Andrii Krawchuk, Thomas Bremer. Palgrave Macmillan: Basingstoke 2016, S. 203-215


7. April 2017

Neuer Aufsatz von Katrin Boeckh zu Panslavismus in Russland

The Rebirth of Pan-Slavism in the Russian Empire, in: Katrin Boeckh, Sabine Rutar (eds.), The Balkan Wars from Contemporary Perception to Historic Memory. Palgrave: Basingstoke 2017, S. 105-137


30. März 2017
IOS

IOS erklärt sich mit Central European University in Budapest solidarisch

Eine von der Regierung Ungarns ins Parlament eingebrachte Gesetzesnovelle würde die Existenz der CEU Budapest gefährden; die Novelle stellt einen in der EU beispiellosen Angriff auf die akademische Freiheit dar und richtet sich spezifisch gegen eine der wichtigsten Universitäten in der Region. Das IOS (das mit der CEU partnerschaftlich verbunden ist) hat daher die ungarische Regierung aufgefordert, die Novelle zurückzuziehen, siehe: Letter of Solidarity with the CEU
Mehr Informationen unter: https://www.ceu.edu/category/istandwithceu
Offener Brief des Leibniz-Präsidenten an Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán.
Medieninfo der Leibniz-Gemeinschaft


30. März 2017

Beitrag von Konstanze Jüngling zur Großmachtpolitik in der Ukraine erschienen

Themenschwerpunkt: Neue Kriege – neue Wege zum Frieden? Renaissance der Großmachtpolitik. Aktuelle Macht- und Interessenkonstellationen am Beispiel des Konflikts zwischen Russland und dem Westen, in: Außerschulische Bildung 1/2017, 11-18.


30. März 2017
IOS

Prof. Dr Ulf Brunnbauer wird erster hauptamtlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)

Am Donnerstag, 16.3.2017, hat der Stiftungsrat des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), einstimmig Prof. Dr. Ulf Brunnbauer zum ersten hauptamtlichen, wissenschaftlichen Direktor des IOS gewählt.
Das IOS ist seit Anfang 2017 das erste Leibniz-Institut in Regensburg und eines von insgesamt sieben Leibniz-Instituten in Bayern. Die Leibniz-Gemeinschaft ist ein interdisziplinärer Verbund von 91 selbständigen Instituten in ganz Deutschland, die jeweils von Land und Bund finanziert werden. Der Aufnahme des IOS in die Leibniz-Gemeinschaft ging eine umfangreiche Evaluierung durch den Wissenschaftsrat voraus, die das IOS mit der Gesamtnote „exzellent“ abschloss. Im Rahmen der Leibniz-Gemeinschaft bekommt das IOS nun zum ersten Mal eine hauptamtliche Leitung.
Nach seiner Wahl zum Direktor erklärte Prof. Brunnbauer: „Die Mitgliedschaft des IOS in der Leibniz-Gemeinschaft bietet optimale Möglichkeiten, die Forschung über die historischen, ökonomischen und politischen Entwicklungen Ost- und Südosteuropas weiterzuentwickeln. Angesichts der Bedeutung dieser Region für Europa müssen wir sie besser verstehen. Das IOS will ich dabei als einen der international wichtigsten Standorte dafür positionieren – die exzellente Arbeit unserer Mitarbeiter ist die beste Basis dafür. Dadurch wird auch die Sichtbarkeit des Wissenschaftsstandorts Regensburg insgesamt gestärkt.“
Ulf Brunnbauer ist gebürtiger Österreicher und seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg. Er forscht v.a. über die moderne Geschichte Südosteuropas. Er ist auch Ko-Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, einer gemeinsamen Exzellenzeinrichtung von LMU München und Universität Regensburg. Seit 2012 bekleidete er das Amt als geschäftsführender Direktor des IOS und hat es damit auf dem Weg in die Leibniz-Gemeinschaft maßgeblich begleitet.


23. März 2017

Aufsatz von Peter Mario Kreuter zu den Donaufürstentümern erschienen

Peter Mario Kreuter: "Le Lys et Mioriţa. La politique française vis-à-vis des Principautés danubiennes du XVIe au XVIIIe siècle" . In: Klaus Bochmann (Hg.), La Francophonie en Europe du Sud-Est. Aspects historiques, problématiques actuelles. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2016 (Veröffentlichungen des Moldovia-Instituts Leipzig, 8), 53-72.


21. März 2017

Beitrag von Ulf Brunnbauer und Paul Hanebrink über politische Ideengeschichte des östlichen Europas erschienen

Frisch aus der Druckerei: Ulf Brunnbauer und Paul Hanebrink: „Political Ideologies and Political Movements“, S. 323–364 in „The Routledge History of East Central Europe since 1700“, hg. von Irina Livezeanu und Arpad von Klimo. 


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