Staatssekretär Bernd Sibler

besucht am Montag, den 3. November 2014, um 9.00 Uhr, das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und informiert sich vor Ort über aktuelle Arbeitsschwerpunkte.

Epistemologies of In-Betweenness: East Central Europe and the World History of Social Science, 1890-1945.

Workshop.
Datum: 29.–30. Mai 2015
Ort: Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg
Call for Papers

Migration in and out of East and Southeast Europe: Values, Networks, Well-Being

Dritte Jahrestagung des IOS.
Datum: 2.–4. Juli 2015
Ort: Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Regensburg.
Call for papers

Projektleiter: Tillmann Tegeler M.A.
Projektbearbeiter: Albert Weber M.A.
Kontakt: weberclearclearclearclearclearios-regensburgclearclearde 
Zeitraum: abgeschlossen, 7/2011 - 6/2012

Ziel des vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages geförderten Projekts ist es, der historischen und kulturwissenschaftlichen Forschung zu Mittel- und Osteuropa zu ermöglichen, die wichtigen Quellentypen Zeitungen und Volkskalender ortsunabhängig zu nutzen. Dazu werden ausgewählte Bestände deutschsprachiger Periodika des 19. und frühen 20. Jahrhunderts aus der Bibliothek Instituts für Ost- und Südosteuropa durch die Universitätsbibliothek der Universität Regensburg digitalisiert und die Inhalte mittels Texterkennung durchsuchbar gemacht. Schließlich werden die Digitalisate im Digitalen Forum Mittel- und Osteuropa (difmoe.eu), dem Portal historischer deutschsprachiger Periodika in Mittel- und Osteuropa, zur freien Nutzung präsentiert. Da kaum eine Zeitung in nur einer Bibliothek vollständig vorhanden ist, liegt eine weitere Aufgabe in der Bestandszusammenführung. Mit der Anstellung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters zur Koordination von Nachfolgeprojekten, wird die Nachhaltigkeit des Projekts unterstrichen. Der wissenschaftliche Mitarbeiter wird ein Netzwerk von Bibliotheken aus Deutschland und dem östlichen Europa aufbauen, die künftig ihre Bestände virtuell zusammenführen sollen. Nach Abschluss des Projekts stehen etwa 95.000 Zeitungsseiten als Quellen zur Geschichte der Deutschen in Mittel- und Osteuropa zur Verfügung. Dieses Material bietet sich u.a. für die Arbeit an universitären Qualifikationsschriften, aber auch andere einschlägige Forschungsvorhaben an. Sein besonderer Wert besteht in der Volltextsuche, mit der gezielt forschungsrelevante Schlüsselbegriffe aufgefunden werden können.

gefördert von
Beauftragte BfKM

in Kooperation mit

Uni Regensburg Bibliothek DiFMOE