IOS-INFORMATIONEN
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Juni 2013
Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Auch im SoSe 2013 findet die Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa statt. Die einzelnen Termine und Vortragsthemen können Sie dem Programm entnehmen.

Juni 2013
Tagungen

Nature and the Environment in East and Southeast Europe: Historical and Economic Perspectives

First Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies (Regensburg, Germany).
Organizer: Institute for East and Southeast European Studies / Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. In partnership with the Graduate School for East and Southeast European Studies
Conveners:... [weiter]

Juli 2013
Kolloquien

Forschungskolloquium "Neue Perspektiven in der südost- und osteuropäischen Geschichte"

Armina Omerika (Bochum): Identitätsentwürfe der Bosniaken in der Diaspora seit 1995
Zeit: Dienstag, 02.07.2013, 18-20 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017) 

Irida Vorpsi (Wien): Frauenemanzipation als Teil der Propaganda im kommunistischen Albanien: 1945-1990
Zeit: Dienstag, 16.07.2013, 18-20 Uhr
Ort:... [weiter]

Juli 2013
Tagungen

Internationaler Workshop für Nachwuchswissenschaftler/innen „Aktuelle Forschungen zu Geschichte und Gesellschaft des Kosovo“

Veranstalter: Institut für Ost und Südosteuropaforschung in Kooperation mit Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien
Leitung:  Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Dr. Konrad Clewing, Prof. Dr. Oliver Jens Schmitt
Ort: Regensburg, Institut für Ost und Südosteuropaforschung
Zeit: Regensburg, 5. Juli 2013... [weiter]

Juni 2014
Tagungen

One Hundred Years After 1914

Im Jahr 2014 jährt sich zum hundertsten Mal der Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Gemeinsam mit Partnern in Sarajevo, Zagreb und Skopje organisiert das IOS zu diesem Anlass eine Tagung in Sarajevo, für die zur Einreichung von Vortragsvorschlägen aufgerufen wird. Den detaillierten Call for Papers finden Sie hier:
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Das Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) forscht in drei übergeordneten Forschungsfeldern zu den historischen und ökonomischen Entwicklungen Ost- und Südosteuropas:

Im Rahmen dieser Forschungsfelder werden Schwerpunkte und Forschungsprojekte entwickelt, die sich für die Untersuchungsregion zentralen Fragen widmen und wissenschaftliches Neuland betreten sollen. Das Forschungsprogramm beruht dabei auf drei Prämissen:

a) räumlich: Das Interessensgebiet des IOS umfasst Osteuropa, einschl. der zentralasiatischen Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion, sowie Südosteuropa einschließlich der Türkei. Dieser Raum ist geprägt durch die lange Zugehörigkeit zu den Vielvölkerreichen der Romanovs, der Habsburger und der Osmanen sowie – in seinem größten Teil – durch das staatssozialistische Erbe. Der Untersuchungsraum wird dabei nicht holistisch betrachtet, sondern in vergleichenden und transnationalen Perspektiven erforscht. Der genaue räumliche Bezug hängt daher von der jeweiligen Fragestellung ab. 

b) disziplinär: Das IOS betreibt wirtschafts- und geschichtswissenschaftliche Forschung. Die Kombination dieser beiden Disziplinen stellt ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu anderen regionalwissenschaftlichen Einrichtungen dar. Die Betonung interdisziplinärer Schnittstellen und gemeinsamer Fragestellungen liegt dabei auf der Hand; die (mono-)disziplinären Verankerungen sind allerdings ebenso wichtig. 

c) thematisch: Die für die Untersuchungsregion spezifischen Entwicklungsprozesse, deren Ursachen, Dynamiken und Wirkungen am IOS erforscht werden, können in ihren historischen und ökonomischen Dimensionen anhand von drei Gegensatzpaaren charakterisiert werden:

  • Konvergenz vs. Divergenz
  • Kontinuität vs. Diskontinuität
  • Verflechtung vs. Abgrenzung

Diese Begriffspaare bilden eine Klammer um die konkreten Fragestellungen der einzelnen Forschungsprojekte und stellen einen gemeinsamen Erkenntnishorizont her.