IOS-INFORMATIONEN
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen
Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa
Auch im SoSe 2013 findet die Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa statt.
Die einzelnen Termine und Vortragsthemen können Sie dem Programm entnehmen.
First Annual Conference: Nature and the Environment in East and Southeast Europe: Historical and Economic Perspectives
First Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies (IOS)
In partnership with the Graduate School for East and Southeast European Studies
time: 27-29 June 2013
location: Institute for East and Southeast European Studies, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg, room 319
Politische Mobilisierung in Krisenphasen: Ostmittel- und Südosteuropa seit dem späten 18. Jahrhundert
Die gemeinsam von Herder-Institut (Marburg) und IOS (Regensburg) organisierte Tagung "Politische Mobilisierung in Ostmittel- und Südosteuropa" diskutiert anhand von historischen und aktuellen Beispielen eine der zentralen Fragen zum Verständnis der politischen Geschichte der Region. Ein Fokus liegt auf dem Zusammenhang von Krise, Zäsur und politischer... [weiter]
Nature and the Environment in East and Southeast Europe: Historical and Economic Perspectives
First Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies (Regensburg, Germany).
Organizer: Institute for East and Southeast European Studies / Institut für Ost- und Südosteuropaforschung
Conveners: Dr. Luminiţa Gătejel, Dr. Dr. h.c. Manuela Troschke
Venue:... [weiter]
Forschungskolloquium "Neue Perspektiven in der südost- und osteuropäischen Geschichte"
Armina Omerika (Bochum): Identitätsentwürfe der Bosniaken in der Diaspora seit 1995
Zeit: Dienstag, 02.07.2013, 18-20 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Irida Vorpsi (Wien): Frauenemanzipation als Teil der Propaganda im kommunistischen Albanien: 1945-1990
Zeit: Dienstag, 16.07.2013, 18-20 Uhr
Ort:... [weiter]
Datenbank zu Ausländern im vorrevolutionären Russland
Das umfangreiche Personenarchiv von Professor Erik Amburger umfasst Daten von knapp 100.000 Ausländern im Russischen Reich bis 1917 und stellt eine einzigartige, von Wissenschaftlern zahlreicher Länder rege benutzte Dokumentation dar. Professor Amburger hat dem Osteuropa-Institut diese Kartei testamentarisch vermacht.
Die Arbeit wurde von Mai 1991 bis Oktober 1992 durch die Fritz-Thyssen-Stiftung unterstützt und außerdem bis Ende 1993 durch das Bundesministerium des Inneren. Ende 1996 wurde von der Volkswagen-Stiftung eine großzügige Unterstützung bewilligt, mit deren Hilfe es möglich war, zusätzliche Hilfskräfte und eine Projektleiterin einzustellen, um die Daten bis Anfang des Jahres 1999 vollständig einzugeben und auch über das Internet zugänglich zu machen.
Die Online-Datenbank wurde in den Jahren 2006-2007 mit Mitteln der DFG im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Osteuropa (ViFaOst) konvertiert und ist seit Anfang Oktober 2007 wieder zugänglich.
Von unmittelbarer Bedeutung für biographische Recherchen sind auch noch die Stammfolgen zu 2960 Familien. Hierbei handelt es sich um listenartige genealogische Aufstellungen, die im Institut für Ost- und Südosteuropaforschung eingesehen werden können.
Betreuung und Information: Dr. Hermann Beyer-Thoma (beyer-thoma



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Benutzungsmöglichkeiten: Datenbank: über die ViFaOst oder direkt von hier. Quellenverzeichnis zur Datenbank: hier
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