IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Corruption in Eastern/Southeastern Europe and Latin America: Comparative Perspectives

Fifth Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies
29 June – 1 July 2017, IOS Regensburg.
Flyer
Plakat
Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Sommer 2017

Forschungskolloquium: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2017

1st Corridors Young Researchers Workshop

Obstacles and Opportunities for Dialogue and Cooperation in Protracted Conflicts.
September 3 – 9, 2017, Regenstauf (Germany)
Call for Participants.
The application deadline is June 30.

Sommerschule: Deutsche Lebensbilder aus Galizien (1914-1940)

L’viv, 24.9.-1.10. 2017
Anmeldeschluss: 12. Juni 2017

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Ekaterina Skoglund erwarb 2001 an der Fakultät für mathematische Methoden und Operations Research der St. Petersburg State University (Russland) einen Bachelor in Volkswirtschaftslehre. 2003 erwarb sie einen Master of Arts in Volkswirtschaftslehre vom CORIPE Piemonte in Turin (Italien) und 2005 von der European University in St. Petersburg. 2006 arbeitete Frau Skoglund als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der European Training Foundation in Turin an verschiedenen Projekten. Im Besonderen wirkte sie in einem Projekt mit, in welchem der Grad der Arbeitsmarktintegration der verschiedenen Bevölkerungsschichten auf dem Westbalkan untersucht wurde. Im Januar 2009 promovierte sie an der Universität Turin.
Frau Selezneva Forschungsschwerpunkte liegen in der angewandten Forschung zu Arbeitsmarktthemen und gender economics, insbesondere in Verbindung mit subjektiven Maßeinheiten, wie dem subjektivem Wohlbefinden. Von Mai 2009 bis August 2016 war Frau Skoglund Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Wirtschaft, Migration und Integration am Osteuropa-Institut (seit 01.01.2012: Institut für Ost- und Südosteuropaforschung).