IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Corruption in Eastern/Southeastern Europe and Latin America: Comparative Perspectives

Fifth Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies
29 June – 1 July 2017, IOS Regensburg.
Flyer
Plakat
Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Sommer 2017

Forschungskolloquium: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2017

1st Corridors Young Researchers Workshop

Obstacles and Opportunities for Dialogue and Cooperation in Protracted Conflicts.
September 3 – 9, 2017, Regenstauf (Germany)
Call for Participants.
The application deadline is June 30.

Doppeltagung (Regensburg, Marburg):

Bilder und Sprachen von Not, Gewalt und Mobilisierung. Das östliche Europa nach 1918 in medialen Repräsentationen

Call for papers

1. Tagung: Der Nachkrieg
IOS Regensburg 12.–13. April 2018

Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und des CfP finden Sie hier.
Bitte bewerben Sie sich über dieses Onlineportal.
Deadline für Referatsvorschläge: 31. Juli 2017

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Von 1988 bis 1994 Studium der Geschichte Ost- und Südosteuropas, der Neueren und Neuesten Geschichte und der Slavischen Philologie an der LMU München. In den Jahren 1998 bis 2000 Assistent von Prof. Dr. Kämpfer an der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas in Münster. Seit 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Osteuropa-Instituts München. Gegenwärtig als Mitarbeiter der Redaktion der „Jahrbücher für Geschichte Osteuropas“ zuständig für den Rezensionsteil. Seit 2004 als Lehrbeauftragter der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München regelmäßige Leitung von Proseminaren resp. Basiskursen zur Geschichte Russlands in vorpetrinischer Zeit. Dissertation bei Prof. Dr. Martin Schulze Wessel über das Thema: „Das Bild des Krieges im Moskauer Reich unter Zar Ivan IV. Groznyj“.