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Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Fliehen und Ankommen – Flucht und Vertreibung in Geschichte und Gegenwart

Eine Veranstaltungsreihe zu zentralen Aspekten von Flucht und Vertreibung aus historischer und gegenwärtiger Perspektive. Von Oktober 2016 bis Januar 2017. In Kooperation mit dem Institut für Geschichte der Universität Regensburg, dem Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie.

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Dr. Sabine Rutar

Dr. Sabine Rutar

Arbeitsbereich Geschichte
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Tel. +49 (0)941 943-5473
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Vom 1. Oktober 2016 bis 30. September 2017 ist Sabine Rutar Stipendiatin des Berliner Kollegs Kalter Krieg. In der Redaktionsleitung von „Südosteuropa" vertritt sie Augusta Dimou.

 

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Sabine Rutar studierte Geschichte, Anglistik und Romanistik in Münster und Rom (M. A. 1995). 1992 erlangte sie ein Masters Degree in Education am Carthage College, Kenosha/WI. Sie promovierte 2001 am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und war danach am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, Braunschweig, (2001/02) und am Institut für soziale Bewegungen in Bochum (DFG, 2003-07) tätig. 2004/05 lehrte sie südosteuropäische Geschichte an der Universität Basel. 2007/08 war sie Feodor-Lynen-Stipendiatin der Humboldt-Stiftung an der Universität Koper. Seit Februar 2008 war sie am Südost-Institut in Regensburg tätig; sie ist verantwortliche Redakteurin und seit 2014 Herausgeberin von Südosteuropa. Von April 2011 bis Mai 2014 war sie Post-Doc Fellow im internationalen Verbundprojekt „Physische Gewalt und Staatslegitimation im Spätsozialismus“ (ZZF Potsdam). 2012 bis 2014 nahm sie Fellowships am Imre Kértesz Kolleg in Jena, am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam und am Internationalen Geisteswissenschaftlichen Kolleg "Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive" an der Humboldt-Universität Berlin wahr.