IOS-INFORMATIONEN
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Mai 2013
Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Auch im SoSe 2013 findet die Vortragsreihe Regensburger Vorträge zum östlichen Europa statt.
Die einzelnen Termine und Vortragsthemen können Sie dem Programm entnehmen.

Mai 2013
Kolloquien

Forschungskolloquium "Neue Perspektiven in der südost- und osteuropäischen Geschichte"

Cem Kara (München): Moderne Derwische im Osmanischen Reich. Der Bektaschi‐Orden im langen 19. Jh.
Zeit: Dienstag, 07.05.2013, 18-20 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109) 

Dieser Vortrag entfällt!
Patrice G. Poutrus (Wien): „Moves in, moves through, moves out“: Eine... [weiter]

Juni 2013
Tagungen

First Annual Conference: Nature and the Environment in East and Southeast Europe: Historical and Economic Perspectives

First Annual Conference of the Institute for East and Southeast European Studies (IOS)
In partnership with the Graduate School for East and Southeast European Studies
time: 27-29 June 2013
location: Institute for East and Southeast European Studies, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg, room 319
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Juni 2013
Kolloquien

Forschungskolloquium "Neue Perspektiven in der südost- und osteuropäischen Geschichte"

Heiner Gunert (München):Religiöses Alltagsleben der Serbisch-Orthodoxen in der Herzegowina, 1878–1914
Zeit: Dienstag, 04.06.2013, 18–20 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017) 

Thomas Wünsch (Passau):Johannes von Dukla als „lieu de mémoire"? Eine polnisch-ukrainische Verehrungsgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart[weiter]

Juni 2013
Tagungen

International Academic Conference: The Balkan Wars 1912-1913

Aspects of state formation in Albania and the region, and the new world order on the eve of the First World War.
Organizer: Institute of Southeast Studies, Tirana, in cooperation with the Institute for East and Southeast European Studies / Institute for East and Southeast European Studies, Germany
Conveners: Dr. Konrad Clewing, Institute for East... [weiter]

Juni 2013
Tagungen

Politische Mobilisierung in Krisenphasen: Ostmittel- und Südosteuropa seit dem späten 18. Jahrhundert

Die gemeinsam von Herder-Institut (Marburg) und IOS (Regensburg) organisierte Tagung "Politische Mobilisierung in Ostmittel- und Südosteuropa" diskutiert anhand von historischen und aktuellen Beispielen eine der zentralen Fragen zum Verständnis der politischen Geschichte der Region. Ein Fokus liegt auf dem Zusammenhang von Krise, Zäsur und politischer... [weiter]

Die Erarbeitung und Betreuung von wissenschaftlichen Grundlagenwerken ist ein Ausweis der führenden und koordinierenden Stellung des IOS im Bereich der historischen Südosteuropaforschung. Die Werke dienen der internationalen Fachöffentlichkeit ebenso wie der Verwendung in benachbarten Bereichen und der Vermittlung der Forschungsergebnisse an die weitere Öffentlichkeit.

 

Handbuch zur Geschichte Südosteuropas

Das auf sechs Bände angelegte „Handbuch zur Geschichte Südosteuropas“ wird seit dem Frühjahr 2010 am Südost-Institut bzw. nunmehr dem IOS koordiniert und redaktionell betreut. Geplant ist ein wissenschaftliches Kompendium, das sich an den Bedürfnissen sowohl der historischen Forschung als auch der universitären Lehre ausrichtet und zudem ein nicht in der Südosteuropaforschung verankertes Publikum anspricht. Überdies wird das Handbuch auf der Basis eines gebündelten Überblicks über den Forschungsstand als genuine Leistung auch Forschungslücken benennen und teilweise füllen sowie Impulse für zukünftige Forschungen geben. >>>

Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. Stuttgart 2004.

Die erste Auflage des Lexikons zur Geschichte Südosteuropas bündelte in 544 Stichwörtern das Wissen von rund 60 internationalen Expertinnen und Experten. Im Fach und außerhalb desselben wurde es bestens aufgenommen; es gehöre „in die Handbibliothek eines jeden, der an den Vorgängen in dieser Region interessiert ist“ (FAZ, 20.06.2012). Derzeit vergriffen. Eine zweite korrigierte und deutlich erweitere Auflage befindet sich in Vorbereitung. Lexikon zur Geschichte Südosteuropas

Abgeschlossene Grundlagenwerke

Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas. München 1974–1981.
Das mit Unterstützung der DFG erarbeitete biographische Lexikon bietet in seinen vier Bänden insgesamt 1625 Namensartikel; das in Bd. IV beigefügte Personenregister erschließt weitere ca. 10.000 Personenangaben. Dem im Buchhandel unverändert lieferbaren Lexikon liegt als zeitliches Auswahlkriterium die Bedeutsamkeit der aufgenommenen Personen in den Epochen vom Mittelalter bis 1945 zugrunde. Zeitgenossen der Entstehungsjahre des Lexikons sind damit kaum vertreten. Es umfasst außer Angehörigen der südosteuropäischen Nationen vom Bosporus bis zur Slowakei insbesondere auch Persönlichkeiten der drei historischen südosteuropäischen Reiche (Byzanz, Osmanisches Reich, Habsburgermonarchie).
Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas

 

Geschichte Südosteuropas: Vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Regensburg 2011.
Die „Geschichte Südosteuropas“ ist die umfassendste und aktuellste Darstellung zur Gesamtregion und ein in sich geschlossenes Kollektivwerk von 14 internationalen Fachleuten. Die einzelnen Kapitel wurden durch intensive Redaktion zu einem zusammenhängenden Gesamttext vereinigt. Der große Kartenteil (mit zusammen 35 thematischen Originalkarten) stellt ergänzend dazu einen vorläufigen Ersatz für einen noch nicht existierenden historischen Atlas zu Südosteuropa dar. Die Erarbeitung der „Geschichte“ fungierte zugleich als Pilotprojekt für das mehrbändige Handbuchprojekt zur Geschichte Südosteuropas.

FAZ vom 25.06.2012: „auf Jahre hinaus maßgeblich und gleichermaßen unverzichtbar für Politiker, Diplomaten und Journalisten wie für Studenten und Historiker“.

Geschichte Südosteuropas

 

Historische Bücherkunde Südosteuropa. München 1978–2002.
Die Historische Bücherkunde Südosteuropa ist als kommentierte Bibliographie zur Geschichte ganz Südosteuropas mit seinen Großreichen Byzanz, Osmanisches Reich und Habsburgermonarchie erschienen. Zeitlich waren die annotierten Literaturnachweise durch das sechste Jahrhundert und das Jahr 1918 begrenzt. >>>

 Historische Bücherkunde Südosteuropa

 

Südosteuropa-Bibliographie. München 1956–1992.
Als das Südost-Institut Anfang der 1950er Jahre begann, Bibliographien zu Südosteuropa zu erarbeiten, war es nicht nur wegen des Kalten Krieges schwierig, an Literatur und Buchdaten aus den Ländern hinter dem Eisernen Vorhang zu gelangen, sondern es fehlte mit dem Internet das heute am meisten verbreitete bibliographische Rechercheinstrument. >>>

 Südosteuropa-Bibliographie