IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen im Herbst-/Winterprogramm 2018 entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Herbst / Winter 2018/2019

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Wintersemester 2018/2019

Jüdisches Leben in Regensburg und Mitteleuropa

Eine Vortragsreihe der "Offenen Hochschule" im Hinblick auf die sich der Neueröffnung der Synagoge im Frühjahr 2019.

Veranstalter: Volkshochschule der Stadt Regensburg in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und der Universität Regensburg
Datum: November 2018 bis Februar 2019
Zeit: jeweils montags, von 19.30-21.00 Uhr
Ort: Lesehalle der Stadtbücherei, Haidplatz 8, 93047 Regensburg
Plakat

Maps in Libraries 2019

First International GeoPortOst Workshop on Maps in Libraries.
Dates: 13 and 14 March 2019
Location: Leibniz Institute for East and Southeast European Studies, IOS (Regensburg).
Call for papers
Please submit your application online via the IOS application Portal.
Submission deadline: 15 December 2018

Jahrestagung/Annual Conference 2019:
Firms and Social Change in Eastern and Southeastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Dates: May 23–25, 2019
Location: IOS Regensburg, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg
Call for papers
Deadline for paper proposal submissions: December 21, 2018

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

16. November 2017
Publikationen

IOS Mitteilungen No. 66 ist erschienen

Rolf Wörsdörfer, Dreierlei Migrationsregime: Slowenische Wanderungsbewegungen nach Bayern seit 1945, 98 S., November 2017, IOS Mitteilungen 66, November 2017.

Das Arbeitspapier analysiert die Entwicklung slowenischer Migrationsbewegungen nach Bayern in der Zeit seit 1945.

– Die frühe slowenische Präsenz in Bayern geht auf Displaced Persons und Asylsuchende zurück, die anfänglich vor allem in Lagern lebten (Landshut, Valka-Lager, Zirndorf). In diesem Kontext entstand die slowenische katholische Mission in München, die später zum Oberseelsorgeamt für die ganze Bundesrepublik aufgestockt wurde.

– Als zweite Periode schließt sich die Zeit der Leiharbeit slowenischer Firmen (IMP, RUDIS) an, die in Bayern mit verschiedenen Unternehmen kooperieren und diesen Arbeitskräfte aus dem slowenischen Raum zur Verfügung stellen.

– Mit dem deutsch-jugoslawischen Anwerbeabkommen von 1968 intensiviert sich die slowenische Zuwanderung nach Bayern, die vor allem auf die großen Automobilbetriebe, aber auch auf das regionale Bau- und Gaststättengewerbe hin ausgerichtet ist. Bei Auto Union Audi NSU in Ingolstadt arbeiten bis zum Anwerbestopp von 1973 und zum Teil weit darüber hinaus ebenso viele Slowenen wie in einzelnen Steinkohlenzechen des Ruhrreviers um 1900.