IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

7th IOS Annual Conference: Firms and Social Change in Eastern and South-Eastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Datum
: Donnerstag, 23.05. bis Samstag, 25.05.2019
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Flyer
Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung

Summer Academy 2019: Socioeconomic consequences of climate change, disasters, and extreme events: Individual outcomes, regional development, and mitigation policies.

11th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 8-10, 2019
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich
Call for papers

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2019

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

21. November 2018
Publikationen

Russland-Analysen Nr. 362 (16.11.2018): "Russland und das Völkerrecht"

Mit Beiträgen von Lauri Mälksoo (Tartu) und Cindy Wittke (Regensburg).
Zumindest in der offiziellen Rhetorik Russlands (sowie anderer postsowjetischer Staaten) kommt dem Völkerrecht eine wichtige Rolle zu. Aber geht es dabei um das "Recht der Stärkeren" oder um die "Stärke des Rechts"? Lauri Mälksoo identifiziert die Besonderheiten von Russlands Völkerrechtsverständnis und analysiert die historischen und politischen Hintergründe, die Russlands Präferenz für souveränitätsbasierte Interpretationen und ihre Widersprüche teilweise erklären könnten. Cindy Wittke wirft die Frage auf, ob Völkerrecht als ein universelles und einheitliches Konstrukt verstanden werden kann, und plädiert für eine intensivere analytische Auseinandersetzung mit den "Politiken" des Völkerrechts der postsowjetischen Staaten, die über den häufig herrschenden Fokus auf Russland hinausgeht. Hinsichtlich der seit Mitte diesen Sommers sinkenden Zustimmungs- und Vertrauenswerte des russischen Präsidenten Wladimir Putins bietet die Ausgabe auch auktuelle Umfrageergebnisse über die Zustimmungsraten und das Vertrauen gegenüber staatlichen Institutionen in Russland.