IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Herbst / Winter 2018/2019

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Wintersemester 2018/2019

Jüdisches Leben in Regensburg und Mitteleuropa

Eine Vortragsreihe der "Offenen Hochschule" im Hinblick auf die sich der Neueröffnung der Synagoge im Frühjahr 2019.

Veranstalter: Volkshochschule der Stadt Regensburg in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und der Universität Regensburg
Datum: November 2018 bis Februar 2019
Zeit: jeweils montags, von 19.30-21.00 Uhr
Ort: Lesehalle der Stadtbücherei, Haidplatz 8, 93047 Regensburg
Plakat

Jahrestagung/Annual Conference 2019:
Firms and Social Change in Eastern and Southeastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Dates: May 23–25, 2019
Location: IOS Regensburg, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg
Call for papers
Deadline for paper proposal submissions: December 21, 2018

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

21. November 2018
Publikationen

Russland-Analysen Nr. 362 (16.11.2018): "Russland und das Völkerrecht"

Mit Beiträgen von Lauri Mälksoo (Tartu) und Cindy Wittke (Regensburg).
Zumindest in der offiziellen Rhetorik Russlands (sowie anderer postsowjetischer Staaten) kommt dem Völkerrecht eine wichtige Rolle zu. Aber geht es dabei um das "Recht der Stärkeren" oder um die "Stärke des Rechts"? Lauri Mälksoo identifiziert die Besonderheiten von Russlands Völkerrechtsverständnis und analysiert die historischen und politischen Hintergründe, die Russlands Präferenz für souveränitätsbasierte Interpretationen und ihre Widersprüche teilweise erklären könnten. Cindy Wittke wirft die Frage auf, ob Völkerrecht als ein universelles und einheitliches Konstrukt verstanden werden kann, und plädiert für eine intensivere analytische Auseinandersetzung mit den "Politiken" des Völkerrechts der postsowjetischen Staaten, die über den häufig herrschenden Fokus auf Russland hinausgeht. Hinsichtlich der seit Mitte diesen Sommers sinkenden Zustimmungs- und Vertrauenswerte des russischen Präsidenten Wladimir Putins bietet die Ausgabe auch auktuelle Umfrageergebnisse über die Zustimmungsraten und das Vertrauen gegenüber staatlichen Institutionen in Russland.