IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

7th IOS Annual Conference: Firms and Social Change in Eastern and South-Eastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Datum
: Donnerstag, 23.05. bis Samstag, 25.05.2019
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Flyer
Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung

Summer Academy 2019: Socioeconomic consequences of climate change, disasters, and extreme events: Individual outcomes, regional development, and mitigation policies.

11th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 8-10, 2019
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich
Call for papers

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2019

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

12. November 2018
Publikationen

Ukraine-Analysen Nr. 208 (06.11.2018): "Die Ukraine zieht vor Gericht: Möglichkeiten und Grenzen internationaler Gerichtsbarkeit"

Mit Beiträgen von Dmytro Koval (Kiew), Oksana Senatorowa (Charkiw) und Kateryna Busol (Kiew). 
Die aktuelle Ausgabe der Ukraine-Analysen beschäftigt sich mit den juristischen Aspekten des aktuellen Konflikts in der Ostukraine. In seinem Beitrag zum Fall Ukraine gegen Russland, der derzeit am Internationalen Gerichtshof (IGH) anhängig ist, analysiert Dmytro Koval die juristischen Argumente der Streitparteien und die erste Anordnung einstweiliger Maßnahmen gegen Russland. Oksana Senatorowa blickt auf zwanzig Jahre Beziehungen zwischen der Ukraine und dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zurück und stellt die juristischen sowie politischen Gründe für die Verweigerungshaltung der Ukraine hinsichtlich der Ratifikation des Römischen Statuts dar. Zudem werden die vorläufigen Berichte der IStGH-Chefanklägerin zu der Situation auf der Krim und im Donbass beleuchtet. Der Beitrag von Kateryna Busol ist den Möglichkeiten internationaler Rechtsprechung mit Blick auf Schutz des ukrainischen Kulturgutes auf der Krim gewidmet. Alle drei Autor*innen sind sich der Grenzen internationaler Gerichtsbarkeit bewusst, betonen jedoch die Bedeutung unparteiischer Rechtsprechung für Konfliktbeilegung und Versöhnung.