IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Herbst / Winter 2018/2019

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Wintersemester 2018/2019

Jüdisches Leben in Regensburg und Mitteleuropa

Eine Vortragsreihe der "Offenen Hochschule" im Hinblick auf die sich der Neueröffnung der Synagoge im Frühjahr 2019.

Veranstalter: Volkshochschule der Stadt Regensburg in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und der Universität Regensburg
Datum: November 2018 bis Februar 2019
Zeit: jeweils montags, von 19.30-21.00 Uhr
Ort: Lesehalle der Stadtbücherei, Haidplatz 8, 93047 Regensburg
Plakat

Jahrestagung/Annual Conference 2019:
Firms and Social Change in Eastern and Southeastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Dates: May 23–25, 2019
Location: IOS Regensburg, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg
Call for papers
Deadline for paper proposal submissions: December 21, 2018

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Aktuelles – Details

12. November 2018
Publikationen

Ukraine-Analysen Nr. 208 (06.11.2018): "Die Ukraine zieht vor Gericht: Möglichkeiten und Grenzen internationaler Gerichtsbarkeit"

Mit Beiträgen von Dmytro Koval (Kiew), Oksana Senatorowa (Charkiw) und Kateryna Busol (Kiew). 
Die aktuelle Ausgabe der Ukraine-Analysen beschäftigt sich mit den juristischen Aspekten des aktuellen Konflikts in der Ostukraine. In seinem Beitrag zum Fall Ukraine gegen Russland, der derzeit am Internationalen Gerichtshof (IGH) anhängig ist, analysiert Dmytro Koval die juristischen Argumente der Streitparteien und die erste Anordnung einstweiliger Maßnahmen gegen Russland. Oksana Senatorowa blickt auf zwanzig Jahre Beziehungen zwischen der Ukraine und dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zurück und stellt die juristischen sowie politischen Gründe für die Verweigerungshaltung der Ukraine hinsichtlich der Ratifikation des Römischen Statuts dar. Zudem werden die vorläufigen Berichte der IStGH-Chefanklägerin zu der Situation auf der Krim und im Donbass beleuchtet. Der Beitrag von Kateryna Busol ist den Möglichkeiten internationaler Rechtsprechung mit Blick auf Schutz des ukrainischen Kulturgutes auf der Krim gewidmet. Alle drei Autor*innen sind sich der Grenzen internationaler Gerichtsbarkeit bewusst, betonen jedoch die Bedeutung unparteiischer Rechtsprechung für Konfliktbeilegung und Versöhnung.