IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Nach dem Großen Krieg... Die Neuordnung des östlichen Europas nach 1918

Vortragsreihe „Offene Hochschule“ - eine Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und der VHS der Stadt Regensburg.
Datum: Januar / Februar 2020
Ort: Lesehalle der Stadtbücherei, Haidplatz 8
Flyer
Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Inequalities and Redistribution in Central and Eastern Europe

12th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe 2020.
Call for papers
Submission deadline: April 1, 2020.
Dates: July 6–8, 2020
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

News – Details

12. November 2018
Publications

Ukraine-Analysen Nr. 208 (06.11.2018): "Die Ukraine zieht vor Gericht: Möglichkeiten und Grenzen internationaler Gerichtsbarkeit"

Mit Beiträgen von Dmytro Koval (Kiew), Oksana Senatorowa (Charkiw) und Kateryna Busol (Kiew). 
Die aktuelle Ausgabe der Ukraine-Analysen beschäftigt sich mit den juristischen Aspekten des aktuellen Konflikts in der Ostukraine. In seinem Beitrag zum Fall Ukraine gegen Russland, der derzeit am Internationalen Gerichtshof (IGH) anhängig ist, analysiert Dmytro Koval die juristischen Argumente der Streitparteien und die erste Anordnung einstweiliger Maßnahmen gegen Russland. Oksana Senatorowa blickt auf zwanzig Jahre Beziehungen zwischen der Ukraine und dem Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) zurück und stellt die juristischen sowie politischen Gründe für die Verweigerungshaltung der Ukraine hinsichtlich der Ratifikation des Römischen Statuts dar. Zudem werden die vorläufigen Berichte der IStGH-Chefanklägerin zu der Situation auf der Krim und im Donbass beleuchtet. Der Beitrag von Kateryna Busol ist den Möglichkeiten internationaler Rechtsprechung mit Blick auf Schutz des ukrainischen Kulturgutes auf der Krim gewidmet. Alle drei Autor*innen sind sich der Grenzen internationaler Gerichtsbarkeit bewusst, betonen jedoch die Bedeutung unparteiischer Rechtsprechung für Konfliktbeilegung und Versöhnung.