IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Call for papers: “Nationalism from Below: Popular Responses to Nation-Building Projects in Bessarabia, Transnistria, Moldova”

Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) (in partnership with Plural Forum for Interdisciplinary Studies, Republic of Moldova)
Dates: October 1-2, 2021
Location
: “Hybrid” - IOS Regensburg and ZOOM
Call for papers
Submission deadline: July 1, 2021.

Call for papers: The economics of populism: Drivers and consequences

13th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 5–7, 2021
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. Should the pandemic prohibit an offline meeting, the event will be organized in an online or mixed format.
Call for papers
Submission deadline: April 30, 2021.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 15:00–16.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Area Studies und Raum vom Globalen Süden her neu denken

Sommersemester 2021
Zeit: donnerstags, 18:15-19:45
Ort: online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Contested Waterway. Governance and Ecology on the Lower Danube, 1800–2018

Projektverantwortliche: Luminita Gatejel
Laufzeit: 2020–2023

Kooperationspartner: Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig; Center for Advanced Study Sofia; New Europe College Bukarest; Central European University Budapest; die Slowenische und Rumänische Wissenschaftsakademie

Förderung: Leibniz-Gemeinschaft

Die Wirkung von zwei Jahrhunderten menschlicher Einflussnahme im Gebiet der unteren Donau steht im Fokus des Vorhabens „Contested Waterway. Governance and Ecology on the Lower Danube, 1800-2018“. Untersucht wird der rechtliche, geopolitische, ökonomische und ökologische Wandel dieser Flussregion seit 1800 bis in die Gegenwart unter dem Einfluss unterschiedlichster Regierungsformen wie etwa von Imperien, internationalen Organisationen, Nationalstaaten, des Staatssozialismus und der Europäischen Union. In vier Fallstudien soll die vielschichtige, oft umstrittene Geschichte dieser Region erforscht werden und einen Beitrag zu aktuellen Debatten, wie die historische Umweltzerstörung, Europäisierung oder ein nachhaltiges Flussbewirtschaftung (Management) leisten. Die Fallstudien beschäftigen sich mit der Geschichte des internationalen Rechts an der Unteren Donau, ihrer wirtschaftlichen Erschließung, dem technologischen Ausbaus des Flusses und der kürzlich angelaufenen Renaturierung der Feuchtgebiete. Außerdem soll durch die Weitergabe von Forschungsergebnissen in die Gemeinden vor Ort und an regionale Behörden eine praktische Wirkung entfaltet werden. Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) arbeitet in diesem Vorhaben eng mit dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) zusammen. Weitere Forscher aus der Region (aus Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Slowenien) tragen zur interdisziplinären Ausrichtung des Forschungsagenda bei, die Historiker, Anthropologen und Geografen vereint.