IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS).
Plakat

Hybrid
Datum
: Donnerstag, 23.09. bis Freitag, 24.09.2021
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 884 439 7929, Kenncode: 337230) / Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 319).
Gäste sind online willkommen, der Besuch der Tagung vor Ort ist diesmal leider nicht möglich.
Programm

Online
Datum
: dienstags, 5.10., 12.10., 19.10.2021, jeweils um 16 Uhr
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 824 5820 1575, Kenncode: 797053).
Programm

Call for papers: State Descriptions Revisited: Historical Forms of Territorial Representations, 18-21th centuries

Organizers: Borbála Zsuzsanna Török (Centre for Global Cooperation Research, University Duisburg-Essen) and Guido Hausmann (IOS Regensburg).
Dates: 20-21 January 2022
Location: Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg, Germany
Call for papers
Submission deadline: 30 September 2021

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Contested Waterway. Governance and Ecology on the Lower Danube, 1800–2018

Projektverantwortliche: Luminita Gatejel
Laufzeit: 2020–2023

Kooperationspartner: Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig; Center for Advanced Study Sofia; New Europe College Bukarest; Central European University Budapest; die Slowenische und Rumänische Wissenschaftsakademie

Förderung: Leibniz-Gemeinschaft

Die Wirkung von zwei Jahrhunderten menschlicher Einflussnahme im Gebiet der unteren Donau steht im Fokus des Vorhabens „Contested Waterway. Governance and Ecology on the Lower Danube, 1800-2018“. Untersucht wird der rechtliche, geopolitische, ökonomische und ökologische Wandel dieser Flussregion seit 1800 bis in die Gegenwart unter dem Einfluss unterschiedlichster Regierungsformen wie etwa von Imperien, internationalen Organisationen, Nationalstaaten, des Staatssozialismus und der Europäischen Union. In vier Fallstudien soll die vielschichtige, oft umstrittene Geschichte dieser Region erforscht werden und einen Beitrag zu aktuellen Debatten, wie die historische Umweltzerstörung, Europäisierung oder ein nachhaltiges Flussbewirtschaftung (Management) leisten. Die Fallstudien beschäftigen sich mit der Geschichte des internationalen Rechts an der Unteren Donau, ihrer wirtschaftlichen Erschließung, dem technologischen Ausbaus des Flusses und der kürzlich angelaufenen Renaturierung der Feuchtgebiete. Außerdem soll durch die Weitergabe von Forschungsergebnissen in die Gemeinden vor Ort und an regionale Behörden eine praktische Wirkung entfaltet werden. Das Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) arbeitet in diesem Vorhaben eng mit dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) zusammen. Weitere Forscher aus der Region (aus Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Slowenien) tragen zur interdisziplinären Ausrichtung des Forschungsagenda bei, die Historiker, Anthropologen und Geografen vereint.

Projekt-Website: https://lowerdanube.ios-regensburg.de/