IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS).
Plakat

Hybrid
Datum
: Donnerstag, 23.09. bis Freitag, 24.09.2021
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 884 439 7929, Kenncode: 337230) / Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 319).
Gäste sind online willkommen, der Besuch der Tagung vor Ort ist diesmal leider nicht möglich.
Programm

Online
Datum
: dienstags, 5.10., 12.10., 19.10.2021, jeweils um 16 Uhr
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 824 5820 1575, Kenncode: 797053).
Programm

Call for papers: State Descriptions Revisited: Historical Forms of Territorial Representations, 18-21th centuries

Organizers: Borbála Zsuzsanna Török (Centre for Global Cooperation Research, University Duisburg-Essen) and Guido Hausmann (IOS Regensburg).
Dates: 20-21 January 2022
Location: Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg, Germany
Call for papers
Submission deadline: 30 September 2021

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Summer School:  Environmental Economics for Central Asia and the Caucasus – Foundations and First Empirical Applications

Projektleitung: Manuela Troschke
Projektmitarbeiterinnen: Miriam Frey, Ekaterina Selezneva
Kooperationspartner: Universität Regensburg, Karaganda Economic University/Kasachstan
Laufzeit:  Januar 2014 – Oktober 2014
Finanziert durch: Volkswagen Stiftung

Das Fach Umweltökonomie ist an den Universitäten des ehemaligen postsowjetischen Raumes nicht etabliert. Dies steht im krassen Widerspruch zu der Tatsache, dass die Umweltprobleme der Region erdrückend und mit den aus sowjetischer Zeit übernommenen Regulierungsinstrumenten nicht in den Griff zu bekommen sind. Dies gilt insbesondere in den Staaten Zentralasiens und des Kaukasus, die von schwierigen geografischen Bedingungen, Wassermangel  und nuklearen Altlasten bis hin zu extensivem Abbau von Bodenschätzen einen ganzen Strauß an Umweltproblemen zu bewältigen haben. Auf dem Weg hin zu einer „grünen Volkswirtschaft" möchte sich Kasachstan als Vorreiter in der Region positionieren, wobei mangels nationaler Kompetenzen derzeit auf Expertise von außen zurückgegriffen werden muss. Entsprechend groß ist im Lande aber die Offenheit und die Bereitschaft, eine Auseinandersetzung mit der Regulierungsproblematik auf der nationalen akademischen Ebene zu beginnen.

Die im Sommer 2014 an der Wirtschaftsuniversität Karaganda durch das IOS Regensburg, in Kooperation mit der Universität Regensburg, durchzuführende Sommerschule lädt qualifizierte und fachlich interessierte Nachwuchsforscher aus der Region Zentralasien und Kaukasus ein, sich mit laufenden wissenschaftlichen Diskursen der Umweltökonomie bekannt zu machen, Regulierungsoptionen zu diskutieren und entsprechende Techniken der makroökonomischen Modellierung von Umweltregulierung sowie geeignete ökonometrische Schätzverfahren kennenzulernen. Damit ist sie ein erster Schritt zur raschen fachlichen Orientierung für junge Wissenschaftler sowie ein Anreiz zur Vertiefung wissenschaftlicher Zusammenarbeit auf diesem Gebiet.