IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen im Frühjahr-/Sommerprogramm 2018 entnehmen Sie bitte dem Plakat.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Sommer 2018

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2018

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Bibliographie deutschsprachiger Periodika aus dem östlichen Europa

Im Rahmen der Projekte „Digitale Bestandszusammenführung und Dokumentation deutschsprachiger Periodika aus dem östlichen Europa“  und "Jüdische deutschsprachige Periodika"  wurde am Arbeitsbereich Bibliothek und elektronische Forschungsinfrastruktur eine umfassende vierteilige Bibliographie zu periodischen Publikationen deutschsprachiger Minderheiten im östlichen Europa erstellt: In drei Bestandsbibliographien sind über 5.600 Zeitungen, Zeitschriften Volkskalender, Almanache und Jahrbücher des 18. bis 21. Jahrhunderts erfasst. Die Fachbibliographie listet über 1.500 Titel neuerer und älterer Forschungsarbeiten zur deutschen Presse im östlichen Europa auf und dokumentiert somit den aktuellen Forschungsstand. Durch die Publikation der bibliographischen Angaben im digitalen Format sind eine regelmäßige Aktualisierung und Erweiterung sowie über Hyperlinks der Verweis auf neue Digitalisate möglich.

Albert Weber: Bibliographie deutschsprachiger Periodika aus dem östlichen Europa.
Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (Regensburg). - Stand: 30. September 2013.
Teil 1: Zeitungen und Zeitschriften. - 1024 S. >>>
Teil 2: Volkskalender, Almanache und Jahrbücher. - 92 S. >>>
Teil 3: Fachliteratur. - 196 S. >>> 
Teil 4: Jüdische Periodika. 36 S. >>> 

Die Erstellung der vierteiligen Bibliographie wurde gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

DiFMOE        Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien