IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Europa und wir

Vortragsreihe „Offene Hochschule“.

Veranstalter: Volkshochschule der Stadt Regensburg in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung und der Universität Regensburg
Datum: Oktober 2017 bis Februar 2018
Zeit: Jeweils um 19.30 Uhr
Ort: in der Lesehalle der Stadtbücherei, Haidplatz 8, 93047 Regensburg
Flyer
Plakat

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Wintersemester 2017/18

Forschungskolloquium: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Wintersemester 2017 / 2018

Doppeltagung (Regensburg, Marburg):

Bilder und Sprachen von Not, Gewalt und Mobilisierung. Das östliche Europa nach 1918 in medialen Repräsentationen

Call for papers

1. Tagung: Der Nachkrieg
IOS Regensburg 12.–13. April 2018

Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und des CfP finden Sie hier.

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Datenbank zu Ausländern im vorrevolutionären Russland

Das umfangreiche Personenarchiv von Professor Erik Amburger umfasst Daten von knapp 100.000 Ausländern im Russischen Reich bis 1917 und stellt eine einzigartige, von Wissenschaftlern zahlreicher Länder rege benutzte Dokumentation dar. Professor Amburger hat dem Osteuropa-Institut diese Kartei testamentarisch vermacht.
Die Arbeit wurde von Mai 1991 bis Oktober 1992 durch die Fritz-Thyssen-Stiftung unterstützt und außerdem bis Ende 1993 durch das Bundesministerium des Inneren. Ende 1996 wurde von der Volkswagen-Stiftung eine großzügige Unterstützung bewilligt, mit deren Hilfe es möglich war, zusätzliche Hilfskräfte und eine Projektleiterin einzustellen, um die Daten bis Anfang des Jahres 1999 vollständig einzugeben und auch über das Internet zugänglich zu machen.
Die Online-Datenbank wurde in den Jahren 2006-2007 mit Mitteln der DFG im Rahmen der Virtuellen Fachbibliothek Osteuropa (ViFaOst) konvertiert und ist seit Anfang Oktober 2007 wieder zugänglich.
Von unmittelbarer Bedeutung für biographische Recherchen sind auch noch die Stammfolgen zu 2960 Familien. Hierbei handelt es sich um listenartige genealogische Aufstellungen, die im Institut für Ost- und Südosteuropaforschung eingesehen werden können.

Betreuung und Information: Dr. Hermann Beyer-Thoma (beyer-thomaclearclearclearclearclearios-regensburgclearclearde)
Benutzungsmöglichkeiten: Datenbank: über die ViFaOst oder direkt von hier. Quellenverzeichnis zur Datenbank: hier