IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

The economics of populism: Drivers and consequences

13th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 5–7, 2021
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. As the pandemic prohibits an offline meeting, the event will be organized in an online format (Zoom).
Program

Call for papers: “Nationalism from Below: Popular Responses to Nation-Building Projects in Bessarabia, Transnistria, Moldova”

Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) (in partnership with Plural Forum for Interdisciplinary Studies, Republic of Moldova)
Dates: October 1-2, 2021
Location
: “Hybrid” - IOS Regensburg and ZOOM
Call for papers
Submission deadline: July 1, 2021.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 15:00–16.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Area Studies und Raum vom Globalen Süden her neu denken

Sommersemester 2021
Zeit: donnerstags, 18:15-19:45
Ort: online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Adrian Grama

Arbeitsbereich Geschichte
Wissenschaftlicher Mitarbeiter


grama(at)ios-regensburg.de

 

 

Publikationen | Lebenslauf | Projekte | Lehre | Vorträge

Adrian Grama studierte Politikwissenschaft an der Universität Bukarest und Geschichte an der Central European University, Budapest. Von 2017 bis 2019 war er Postdoc an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. 2019 bis 2020 war Adrian Grama Odobleja Fellow am New Europe College, Bukarest. Seit November 2020 arbeitet er im Rahmen eines DFG-Projekts an einer historischen Soziologie der Entwicklung des Arbeitsrechts an den südlichen und östlichen Rändern Europas im zwanzigsten Jahrhundert. Portugal und Rumänien dienen dabei als empirische Fallstudien, um das langfristige Entstehen und die Formalisierung des „normalen Arbeitsverhältnisses“ zu beleuchten, der vermeintlichen Norm, an der an der die heutige Arbeitswelt mit ihren prekären Beschäftigungsverhältnissen gemessen wird.