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Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Doppeltagung (Regensburg, Marburg):

Bilder und Sprachen von Not, Gewalt und Mobilisierung. Das östliche Europa nach 1918 in medialen Repräsentationen

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1. Tagung: Der Nachkrieg
IOS Regensburg 12.–13. April 2018

Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und des CfP finden Sie hier.

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Leibniz

Albert Weber studierte Geschichte, Romanistik und Byzantinistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und schloss 2009 als Magister Artium ab. 2010 bis 2011 war er als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (München) tätig, von 2010 bis 2015 als Lehrbeauftragter am Institut für Romanische Philologie der LMU München, 2013 und 2014 als wissenschaftliche Hilfskraft am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen, wo er als Mitarbeiter am mehrjährigen interdisziplinären Editionsprojekt „Corpus Draculianum" beteiligt ist.
Seit 2011 bearbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Südost-Institut/Institut für Ost- und Südosteuropaforschung die vom Bundesbeauftragten für Kultur und Medien geförderten Digitalisierungsprojekte zu deutschsprachigen Periodika aus dem östlichen Europa.
Seine Forschungsgebiete sind Quelleneditionen, Geschichte des osteuropäischen Films, Geschichte Rumäniens, Siebenbürgens und der Donaufürstentümer.
Seit 2016 ist Albert Weber assoziierter Wissenschaftler des IOS.