IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS).
Plakat

Hybrid
Datum
: Donnerstag, 23.09. bis Freitag, 24.09.2021
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 884 439 7929, Kenncode: 337230) / Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 319).
Gäste sind online willkommen, der Besuch der Tagung vor Ort ist diesmal leider nicht möglich.
Programm

Online
Datum
: dienstags, 5.10., 12.10., 19.10.2021, jeweils um 16 Uhr
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 824 5820 1575, Kenncode: 797053).
Programm

Call for papers: State Descriptions Revisited: Historical Forms of Territorial Representations, 18-21th centuries

Organizers: Borbála Zsuzsanna Török (Centre for Global Cooperation Research, University Duisburg-Essen) and Guido Hausmann (IOS Regensburg).
Dates: 20-21 January 2022
Location: Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg, Germany
Call for papers
Submission deadline: 30 September 2021

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

PD Dr. Katharina Kucher

Arbeitsbereich Geschichte
Leiterin der Redaktion der Jahrbücher für Geschichte Osteuropas (JGO)

 

Tel.: 0941-943-5414
Email: kucher(at)ios-regensburg.de

 

Publikationen | Lebenslauf | Projekte | Lehre | Vorträge

Katharina Kucher studierte Geschichte und Slavistik in Konstanz und Moskau. 2004 wurde sie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder promoviert mit einer Arbeit zur Geschichte der Freizeitkultur im Stalinismus am Beispiel des Moskauer Gorki-Parks. Ihre Habilitationsschrift verfasste sie zur Geschichte der Kindheit im Russland des 19. Jahrhunderts. Von 2004 bis 2019 war Katharina Kucher am Institut für Osteuropäische Geschichte und Landeskunde der Universität Tübingen als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Akademische Rätin auf Zeit beschäftigt. Von 2009 bis 2019 war sie stellvertretende Direktorin des Instituts; 2011-2015 leitete sie zusammen mit Georg Schild das Teilprojekt D04 (USA und Sowjetunion. Transformation einer weltpolitischen Ordnungskonkurrenz 1975-1989) des SFB 923 Bedrohte Ordnungen an der Universität Tübingen.

Seit März 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am IOS und verantwortliche Redakteurin der „Jahrbücher für Geschichte Osteuropas“.

 

Forschungsschwerpunkte

  • Geschichte der Kindheit in Russland und der Sowjetunion
  • Kultur- und Alltagsgeschichte der Sowjetunion
  • Visuelle Geschichte Russlands und der Sowjetunion
  • Geschichte der russischen Emigration
  • Geschichte der deutschen Osteuropaforschung nach 1945