IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

7th IOS Annual Conference: Firms and Social Change in Eastern and South-Eastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Datum
: Donnerstag, 23.05. bis Samstag, 25.05.2019
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Flyer
Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung

Summer Academy 2019: Socioeconomic consequences of climate change, disasters, and extreme events: Individual outcomes, regional development, and mitigation policies.

11th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 8-10, 2019
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich
Call for papers

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2019

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Prof. Dr. Katrin Boeckh

Arbeitsbereich Geschichte
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Tel: 0941-943-5418
boeckh(at)ios-regensburg.de

 

Publikationen | Lebenslauf | Projekte | Lehre | Mitgliedschaften | Vorträge

Katrin Boeckh studierte Geschichte Ost- und Südosteuropas sowie Slavistik und Balkanphilologie an der Universität Regensburg und an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo sie 1991 als M.A. abschloss. An der LMU München promovierte sie 1995 zum Dr. phil.; 2004 habilitierte sie sich ebendort im Fach Geschichte Ost- und Südosteuropas. Im Zuge ihrer Tätigkeit am Osteuropa-Institut (zunächst in München, seit 2007 in Regensburg) war sie bis 2008 Redakteurin der Zeitschrift „Jahrbücher für Geschichte Osteuropas“, seither ist sie wissenschaftliche Angestellte am Arbeitsbereich Geschichte. Ihre Forschungsgebiete sind ethnonationale Konflikte und ihre Folgen, Staat und Kirchen im Sozialismus, Institutionen im Spätstalinismus sowie Transformation und Wertediskurs mit Schwerpunkt auf den Vorgängen in der Ukraine sowie in Jugoslawien.