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Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm Sommer 2018

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Leibniz

Melanie Arndt studierte Politikwissenschaften, Osteuropastudien und Neue Geschichte in Potsdam, Berlin und London und promovierte 2008 an der Humboldt-Universität mit einer Arbeit zur Gesundheitspolitik im geteilten Berlin vor dem Mauerbau. Von 2004 bis 2012 war sie am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam beschäftigt, von 2008 bis 2012 als Projektleiterin des internationalen Forschungsprojektes „Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl“. Sie lehrte an der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität Berlin, der European Humanities University Vilnius / Minsk und der Universität Zürich. Melanie Arndt war Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München (2012) und am Stanford Humanities Center, Kalifornien (2013/14). Von 2012 bis 2017 war Melanie Arndt am IOS angestellt, seit 2014 als Co-Projektleiterin des französisch-deutschen Forschungsprojektes „Umweltzeitgeschichte der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten. Regionale Dynamiken und globale Prozesse, 1970-2000“ (zusammen mit Klaus Gestwa, Tübingen, und Marc Elie, Paris). Gleichzeitig war sie Postdoc an der Graduiertenschule Ost- und Südosteuropastudien an der Universität Regensburg. Bis Juli 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg. Im Frühjahr 2018 schloss sie ihr Habilitationsprojekt einer transnationalen Geschichte der Katastrophe von Tschernobyl ab. Melanie Arndt ist Redaktionsmitglied der „Zeithistorischen Forschungen“ und „Zeitgeschichte Online“.