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Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Doppeltagung (Regensburg, Marburg):

Bilder und Sprachen von Not, Gewalt und Mobilisierung. Das östliche Europa nach 1918 in medialen Repräsentationen

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1. Tagung: Der Nachkrieg
IOS Regensburg 12.–13. April 2018

Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und des CfP finden Sie hier.
Bitte bewerben Sie sich über dieses Onlineportal.
Deadline für Referatsvorschläge: 31. Juli 2017

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Leibniz

Melanie Arndt studierte Politikwissenschaften, Osteuropastudien und Neue Geschichte in Potsdam, Berlin und London und promovierte 2008 an der Humboldt-Universität mit einer Arbeit zur Gesundheitspolitik im geteilten Berlin vor dem Mauerbau. Von 2004 bis 2012 war sie am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam beschäftigt, von 2008 bis 2012 als Projektleiterin des internationalen Forschungsprojektes „Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl“. Sie lehrte an der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität Berlin und der European Humanities University Vilnius / Minsk. Melanie Arndt war Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München (2012) und am Stanford Humanities Center, Kalifornien (2013/14). Seit Dezember 2012 ist Melanie Arndt am Institut für Ost- und Südosteuropastudien angestellt und gleichzeitig Postdoc an der Graduiertenschule Ost- und Südosteuropastudien an der Universität Regensburg. Seit Juli 2014 ist sie Co-Projektleiterin des französisch-deutschen Forschungsprojektes „Umweltzeitgeschichte der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten. Regionale Dynamiken und globale Prozesse, 1970-2000“. Sie arbeitet an ihrem Habilitationsprojekt einer transnationalen Geschichte der Katastrophe von Tschernobyl. Melanie Arndt ist Redaktionsmitglied der „Zeithistorischen Forschungen“ und „Zeitgeschichte Online“.