IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

European Rust Belts. West-East Comparisons – and Beyond

International Conference, Regensburg, 7-8 May 2020
Call for Papers
Deadline for submissions: 15 August 2019

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Melanie Arndt studierte Politikwissenschaften, Osteuropastudien und Neue Geschichte in Potsdam, Berlin und London und promovierte 2008 an der Humboldt-Universität mit einer Arbeit zur Gesundheitspolitik im geteilten Berlin vor dem Mauerbau. 2019 wurde sie mit einer Studie über die transnationale Geschichte der Katastrophe von Tschernobyl an der Universität Regensburg habilitiert. Von 2004 bis 2012 war Melanie Arndt am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam beschäftigt, von 2008 bis 2012 als Projektleiterin des internationalen Forschungsprojektes „Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl“. Von 2012 bis 2017 war Melanie Arndt am IOS angestellt, seit 2014 als Co-Projektleiterin des französisch-deutschen Forschungsprojektes „Umweltzeitgeschichte der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten. Regionale Dynamiken und globale Prozesse, 1970-2000“ (zusammen mit Klaus Gestwa, Tübingen, und Marc Elie, Paris). Gleichzeitig war sie Postdoc an der Graduiertenschule Ost- und Südosteuropastudien an der Universität Regensburg. Bis Juli 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg. Melanie Arndt lehrte außerdem an der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität Berlin, der European Humanities University Vilnius / Minsk und der Universität Zürich. Sie war Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München (2012) und am Stanford Humanities Center, Kalifornien (2013/14).  Melanie Arndt ist Beiratsmitglied der „Zeithistorischen Forschungen“ und Redaktionsmitglied von „Zeitgeschichte Online“.