IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

7th IOS Annual Conference: Firms and Social Change in Eastern and South-Eastern Europe. Historical, Political and Economic Perspectives
Datum
: Donnerstag, 23.05. bis Samstag, 25.05.2019
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Flyer
Anmeldung zur Eröffnungsveranstaltung

Summer Academy 2019: Socioeconomic consequences of climate change, disasters, and extreme events: Individual outcomes, regional development, and mitigation policies.

11th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 8-10, 2019
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich
Call for papers

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm Sommersemester 2019

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Melanie Arndt studierte Politikwissenschaften, Osteuropastudien und Neue Geschichte in Potsdam, Berlin und London und promovierte 2008 an der Humboldt-Universität mit einer Arbeit zur Gesundheitspolitik im geteilten Berlin vor dem Mauerbau. 2019 wurde sie mit einer Studie über die transnationale Geschichte der Katastrophe von Tschernobyl an der Universität Regensburg habilitiert. Von 2004 bis 2012 war Melanie Arndt am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in Potsdam beschäftigt, von 2008 bis 2012 als Projektleiterin des internationalen Forschungsprojektes „Politik und Gesellschaft nach Tschernobyl“. Von 2012 bis 2017 war Melanie Arndt am IOS angestellt, seit 2014 als Co-Projektleiterin des französisch-deutschen Forschungsprojektes „Umweltzeitgeschichte der Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten. Regionale Dynamiken und globale Prozesse, 1970-2000“ (zusammen mit Klaus Gestwa, Tübingen, und Marc Elie, Paris). Gleichzeitig war sie Postdoc an der Graduiertenschule Ost- und Südosteuropastudien an der Universität Regensburg. Bis Juli 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Regensburg. Melanie Arndt lehrte außerdem an der Universität Potsdam, der Humboldt-Universität Berlin, der European Humanities University Vilnius / Minsk und der Universität Zürich. Sie war Fellow am Rachel Carson Center for Environment and Society in München (2012) und am Stanford Humanities Center, Kalifornien (2013/14).  Melanie Arndt ist Beiratsmitglied der „Zeithistorischen Forschungen“ und Redaktionsmitglied von „Zeitgeschichte Online“.