IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of theLeibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg
Datum: 25.06.2020–27.06.2020
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Call for Papers

Inequalities and Redistribution in Central and Eastern Europe

12th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe 2020.
Call for papers
Submission deadline: April 1, 2020.
Dates: July 6–8, 2020
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Nargiza Kilichova

Nachwuchsgruppe Frozen and Unfrozen Conflicts
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

 

Tel.: 0941-943-5467

kilichova(at)ios-regensburg.de

 

Publikationen | Lebenslauf | Mitgliedschaften | Lehre

Nargiza Kilichova studierte an der Westminster International University in Taschkent, Usbekistan, wo sie 2013 ihren Bachelor of Arts im Wirtschaftsrecht erwarb. Sie erhielt ihren LL.M. Abschluss am Europa Institut der Universität des Saarlandes im Jahr 2014 und einen Master of Public Policy von der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt im Jahr 2016. Im Jahr 2015 war sie außerdem Gastwissenschaftlerin am Europa Kolleg Hamburg. Bis März 2019 was sie als Akademische Mitarbeiterin an der Westminster International University in Tashkent tätig. Seit April 2019 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der BMBF-geförderten Projektgruppe „Zwischen Konflikt und Kooperation: Politiken des Völkerrechts im post-sowjetischen Raum“ am IOS. Ihr Dissertationsvorhaben konzentriert sich auf völkerrechtliche Aspekte von Entwicklungsprojekten in Zentralasien und im Südkaukasus aus vergleichender Perspektive.

Forschungsinteressen:

Völkerrechtliche Aspekte von Demokratisierungsprojekt und Rule of Law in Entwicklungsprojekten