IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

The economics of populism: Drivers and consequences

13th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 5–7, 2021
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. As the pandemic prohibits an offline meeting, the event will be organized in an online format (Zoom).
Program

Call for papers: “Nationalism from Below: Popular Responses to Nation-Building Projects in Bessarabia, Transnistria, Moldova”

Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) (in partnership with Plural Forum for Interdisciplinary Studies, Republic of Moldova)
Dates: October 1-2, 2021
Location
: “Hybrid” - IOS Regensburg and ZOOM
Call for papers
Submission deadline: July 1, 2021.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 15:00–16.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Area Studies und Raum vom Globalen Süden her neu denken

Sommersemester 2021
Zeit: donnerstags, 18:15-19:45
Ort: online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Dr. Peter Mario Kreuter

Arbeitsbereich Geschichte
Wissenschaftlicher Mitarbeiter

 

Tel: 0941-943-5472
kreuter(at)ios-regensburg.de 

 

 

Publikationen | Lebenslauf | Projekte | Lehre | Mitgliedschaften | Südost-Forschungen

Peter Mario Kreuter studierte Mittelalterliche und Neuere Geschichte sowie diverse Philologien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und promovierte 2001 mit einer Arbeit über den Vampirglauben in Südosteuropa. Von 2001 bis 2002 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Wolf-Dieter Lange am Romanischen Seminar der Universität Bonn. Anschließend war er bis 2004 an der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn beschäftigt und baute dort die „Virtuelle Fachbibliothek Romanistik“ (DFG-Projekt) mit auf. Von 2005 bis 2008 forschte und lehrte er am Medizinhistorischen Institut der Universität Bonn und betreute dort das DFG-Projekt „Studien zu medizinisch-naturkundlichen Texten des Paracelsus unter besonderer Berücksichtigung der Problemfelder Chronologie und Echtheit“. Seit dem 1. Dezember 2008 ist er in Regensburg tätig, zunächst am Südost-Institut und seit dem 1. Januar 2012 am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung. Er ist verantwortlicher Redakteur für die „Südost-Forschungen“.

Forschungsschwerpunkte

Phanariotenherrschaft in den Donaufürstentümern (1711-1821); Paracelsus und der Einfluss von Volksmagie und Hexenglauben auf sein Werk; Südosteuropäischer Volksglaube an Dämonen, speziell Vampire; Hexen und Hexenverfolgung, speziell im Donauraum; Kulturgeschichte der Nationalhymnen.