IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 14:00–15:30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS).
Plakat

Hybrid
Datum
: Donnerstag, 23.09. bis Freitag, 24.09.2021
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 884 439 7929, Kenncode: 337230) / Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 319).
Gäste sind online willkommen, der Besuch der Tagung vor Ort ist diesmal leider nicht möglich.
Programm

Online
Datum
: dienstags, 5.10., 19.10.2021, jeweils um 16 Uhr
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 824 5820 1575, Kenncode: 797053).
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Dr. Sabine Rutar

Arbeitsbereich Geschichte
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Comparative Southeast European Studies

 

Tel. +49 (0)941 943-5473
rutar(at)ios-regensburg.de 

 

Publikationen | Lebenslauf | Projekte | Lehre | Mitgliedschaften

Sabine Rutar studierte Geschichte, Anglistik und Romanistik in Münster und Rom (M. A. 1995). 1992 erlangte sie ein Masters Degree in Education am Carthage College, Kenosha/WI. Sie promovierte 2001 am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und war danach am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung, Braunschweig, (2001/02) und am Institut für soziale Bewegungen in Bochum (DFG, 2003-07) tätig. 2004/05 lehrte sie südosteuropäische Geschichte an der Universität Basel. 2007/08 war sie Feodor-Lynen-Stipendiatin der Humboldt-Stiftung an der Universität Koper. Seit Februar 2008 war sie am Südost-Institut in Regensburg tätig; sie ist verantwortliche Redakteurin und seit 2014 Herausgeberin von Comparative Southeast European Studies. Von April 2011 bis Mai 2014 war sie Post-Doc Fellow im internationalen Verbundprojekt „Physische Gewalt und Staatslegitimation im Spätsozialismus“ (ZZF Potsdam). Seit 2012 nahm sie Fellowships am Imre Kértesz Kolleg in Jena, am Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam, am Internationalen Geisteswissenschaftlichen Kolleg "Arbeit und Lebenslauf in globalgeschichtlicher Perspektive" (re:work) an der Humboldt-Universität Berlin sowie am Berliner Kolleg Kalter Krieg wahr.