IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of the Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS).
Plakat

Hybrid
Datum
: Donnerstag, 23.09. bis Freitag, 24.09.2021
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 884 439 7929, Kenncode: 337230) / Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 319).
Gäste sind online willkommen, der Besuch der Tagung vor Ort ist diesmal leider nicht möglich.
Programm

Online
Datum
: dienstags, 5.10., 12.10., 19.10.2021, jeweils um 16 Uhr
Zeit: siehe Programm
Ort: Online via Zoom (Meeting-ID: 824 5820 1575, Kenncode: 797053).
Programm

Call for papers: State Descriptions Revisited: Historical Forms of Territorial Representations, 18-21th centuries

Organizers: Borbála Zsuzsanna Török (Centre for Global Cooperation Research, University Duisburg-Essen) and Guido Hausmann (IOS Regensburg).
Dates: 20-21 January 2022
Location: Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg, Germany
Call for papers
Submission deadline: 30 September 2021

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Eszter Varsa studierte Anglistik und Amerikanistik an der ELTE University und Gender Studies an der Central European University (CEU) in Budapest, Ungarn. Nach einem Stipendium im Frühjahr 2007 am Institut für Geschichte der University of Maryland (College Park, USA) erlangte sie 2011 ihren Doktorgrad (Ph.D.) in „Comparative Gender Studies" an der CEU. Ihre Dissertation, „Gender, ‚Race'/Ethnicity, Class and the Institution of Child Protection in Hungary, 1949–1956," beschäftigt sich mit nationalen politischen Entscheidungsprozessen, dem Schutz von Kindern durch Behörden und den tatsächlichen Erfahrungen mit Kindern in der behördlichen Praxis, mit besonderem Augenmerk auf Roma-Kinder.

Die wichtigsten Forschungsfelder von Eszter Varsa sind staatlicher Sozialismus und Geschichte der Wohlfahrt, besonders die Geschichte der Kinderfürsorge und die Geschichte der Roma in Ostmittel-Europa während des Kalten Krieges. Sie unterrichtete Kurse für Bachelor- und Masterstudenten an den Instituten für Geschichte und Gender Studies der CEU und am Lehrstuhl für die Geschichte Südost- und Osteuropas der Universität Regensburg. Außerdem war sie Lehrerin im Rahmen des „Roma Access Programs" des Open Society Instituts und des „Special Extension Programs" der CEU.