IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Call for papers: “Nationalism from Below: Popular Responses to Nation-Building Projects in Bessarabia, Transnistria, Moldova”

Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) (in partnership with Plural Forum for Interdisciplinary Studies, Republic of Moldova)
Dates: October 1-2, 2021
Location
: “Hybrid” - IOS Regensburg and ZOOM
Call for papers
Submission deadline: July 1, 2021.

Call for papers: The economics of populism: Drivers and consequences

13th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 5–7, 2021
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. Should the pandemic prohibit an offline meeting, the event will be organized in an online or mixed format.
Call for papers
Submission deadline: April 30, 2021.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 15:00–16.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Area Studies und Raum vom Globalen Süden her neu denken

Sommersemester 2021
Zeit: donnerstags, 18:15-19:45
Ort: online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Eszter Varsa studierte Anglistik und Amerikanistik an der ELTE University und Gender Studies an der Central European University (CEU) in Budapest, Ungarn. Nach einem Stipendium im Frühjahr 2007 am Institut für Geschichte der University of Maryland (College Park, USA) erlangte sie 2011 ihren Doktorgrad (Ph.D.) in „Comparative Gender Studies" an der CEU. Ihre Dissertation, „Gender, ‚Race'/Ethnicity, Class and the Institution of Child Protection in Hungary, 1949–1956," beschäftigt sich mit nationalen politischen Entscheidungsprozessen, dem Schutz von Kindern durch Behörden und den tatsächlichen Erfahrungen mit Kindern in der behördlichen Praxis, mit besonderem Augenmerk auf Roma-Kinder.

Die wichtigsten Forschungsfelder von Eszter Varsa sind staatlicher Sozialismus und Geschichte der Wohlfahrt, besonders die Geschichte der Kinderfürsorge und die Geschichte der Roma in Ostmittel-Europa während des Kalten Krieges. Sie unterrichtete Kurse für Bachelor- und Masterstudenten an den Instituten für Geschichte und Gender Studies der CEU und am Lehrstuhl für die Geschichte Südost- und Osteuropas der Universität Regensburg. Außerdem war sie Lehrerin im Rahmen des „Roma Access Programs" des Open Society Instituts und des „Special Extension Programs" der CEU.