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Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Doppeltagung (Regensburg, Marburg):

Bilder und Sprachen von Not, Gewalt und Mobilisierung. Das östliche Europa nach 1918 in medialen Repräsentationen

Call for papers

1. Tagung: Der Nachkrieg
IOS Regensburg 12.–13. April 2018

Eine ausführliche Beschreibung der Tagung und des CfP finden Sie hier.
Bitte bewerben Sie sich über dieses Onlineportal.
Deadline für Referatsvorschläge: 31. Juli 2017

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Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Nach dem Studium in Tübingen und London (School of Slavonic and East European Studies) wurde Trude Maurer 1986 in Tübingen in Neuerer Geschichte (mit Schwerpunkt Osteuropa) promoviert. Anschließend war sie Hochschulassistentin in Göttingen, wo sie sich 1995 habilitierte. Seitdem hatte sie eine Reihe von Vertretungs- und Gastprofessuren in Osteuropäischer Geschichte, Europäischer Kultur- und Zeitgeschichte und Jüdischen Studien inne (Berlin-HU, Erlangen, Gießen, Göttingen, Graz, Jena, Köln).

Ihre Forschungsschwerpunkte sind Russische Sozial- und Kulturgeschichte seit dem 18. Jahrhundert, Geschichte der Juden in Deutschland und Osteuropa sowie vergleichende Universitätsgeschichte (Deutschland, Ostmitteleuropa, Rußland).

Funktionen

1994-2006 Mitglied des Vorstands der Wissenschaftlichen Arbeitsgemeinschaft des Leo Baeck Instituts in der Bundesrepublik Deutschland
1995-1999 Mitglied des Vorstands des Verbands der Osteuropahistoriker
Gutachterin u. a. für VolkswagenStiftung, Fritz-Thyssen-Stiftung, Fonds für Wissenschaftliche Forschung (Wien), Gerda-Henkel-Stiftung, Union der Deutschen Akademien
Verband der Osteuropahistorikerinnen und Osteuropahistoriker
Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
Seit 2005 Mitglied des Aufnahmeausschusses der Studienstiftung des deutschen Volkes