IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

The economics of populism: Drivers and consequences

13th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 5–7, 2021
Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. As the pandemic prohibits an offline meeting, the event will be organized in an online format (Zoom).
Program

Call for papers: “Nationalism from Below: Popular Responses to Nation-Building Projects in Bessarabia, Transnistria, Moldova”

Leibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS) (in partnership with Plural Forum for Interdisciplinary Studies, Republic of Moldova)
Dates: October 1-2, 2021
Location
: “Hybrid” - IOS Regensburg and ZOOM
Call for papers
Submission deadline: July 1, 2021.

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 15:00–16.30 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS); vorerst online via Zoom, Anmeldung.
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr (Lehrstuhl) oder 16–18 Uhr (Graduiertenschule und Leibniz-WissenschaftsCampus)
Ort: per Zoom
Programm

Ringvorlesungen CITAS: Area Studies und Raum vom Globalen Süden her neu denken

Sommersemester 2021
Zeit: donnerstags, 18:15-19:45
Ort: online via Zoom
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Veranstaltungen – Details

23. Juni 2021
Vorträge

Zypern: Warum misslingt die Vereinigung der geteilten Insel?

Ein Vortrag von Heinz-Jürgen Axt, Universität Duisburg-Essen, Institut für Politikwissenschaft.
Kooperationspartner: Evangelisches Bildungswerk e.V.
Datum: Mittwoch, 23. Juni 2021
Zeit: 19 Uhr
Ort: online -  den Zugangslink finden Sie hier.

Zum Vortragsinhalt:
1960 wurde Zypern, bis dahin eine britische Kronkolonie, unabhängig. Großbritannien versuchte, gemeinsam mit Griechenland und der Türkei mit einer hochdifferenzierten Verfassung die beiden Volksgruppen der griechischen und der türkischen Zyprer in einen gemeinsamen Staat zu vereinen. Gewaltenteilung und ausgeklügelte Beteiligungsrechte der beiden Volksgruppen sollten dafür Sorge tragen, dass türkische und griechische Zyprer friedlich zusammenleben können. Doch der Versuch misslang. In den 1960er Jahren eskalierten die Gewalttätigkeiten, so dass schließlich 1974 türkische Truppen auf der Insel landeten. Heute leben die beiden Volksgruppen in getrennten staatlichen Einheiten. Und obwohl die internationale Staatengemeinschaft immer wieder Versöhnungs- und Vereinigungspläne vorgelegt hat, war diesen kein Erfolg beschieden. Wer trägt dafür die Verantwortung? Diesen Fragen geht der Vortrag nach.
Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung Wir sind Zyprer – 28 Porträts von Lisa Fuhr statt. Die Ausstellung ist vom 9. Juni bis zum 9. Juli täglich zu sehen von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr im ersten und zweiten Obergeschoss des Alumneum, Am Ölberg 2, Regensburg. Weitere Infos unter www.we-are-cypriots.de.