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Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Call for papers: The economics of populism: Drivers and consequences

13th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe.
Dates: July 5–7, 2021
Location: Location: Tutzing, Lake Starnberg, Germany. Should the pandemic prohibit an offline meeting, the event will be organized in an online or mixed format.
Call for papers
Submission deadline: April 30, 2021.

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Veranstaltungen – Details

1. Februar 2021
Vorträge

Looking at post-Soviet Eurasia from Europe and the US: Divergences of perspectives and shared visions

Ein Vortrag von Marlene Laruelle (Direktorin des Institute for European, Russian and Eurasian Studies IERES an der Elliott School of International Affairs der George Washington University) im Rahmen der Ringvorlesung „Special Relations Revisited: Europa und die USA seit dem 19. Jahrhundert“.
Datum: Montag, 1. Februar 2021
Zeit: 18.15 Uhr
Ort: online / via ZOOM  (https://uni-regensburg.zoom.us/j/85892790976, Meeting ID: 858 9279 0976)

Zum Vortragsinhalt:

Europäisch-amerikanische Sichtweisen auf das postsowjetische Eurasien: Abweichende Perspektiven und gemeinsame Visionen

Obwohl “transatlantische Werte” die europäisch-amerikanischen Beziehungen jahrzehntelang dominiert haben, stellen die gegenwärtigen geopolitischen und soziokulturellen Veränderungen die bislang gemeinsame Vision eines erweiterten Verständnisses von Eurasien infrage. Während die USA jetzt dazu neigen, Russland durch ein Prisma des Wettbewerbs der Weltmachten zu betrachten, das sich vor allem auf China konzentriert, finden sich in Europa verschiedenste politische Perspektiven, anhängig von den Ländern und politischen Richtungen. In diesem Vortrag reflektiert Marlene Laruelle über ihre zehnjährige Erfahrung in Washington D.C. und ihr Wissen über die Kultur der amerikanischen Think Tanks sowie die wachsenden Meinungsverschiedenheiten, die bei vielen europäischen Perspektiven auf die postsowjetischen Transformationen hervortreten zu scheinen.

Zur Person Marlene Laruelle ist Professorin für Internationale Beziehungen an der George Washington University, Washington DC. Sie ist auch Direktorin des Institute for European, Russian and Eurasian Studies IERES an der Elliott School of International Affairs und Co-Direktorin des Programs on New Approaches to Research and Security in Eurasia. Unter ihren mehreren Publikationen gibt es Russian Nationalism: Imaginaries, Doctrines, and Political Battlefields (Routledge, 2019).

Kooperationspartner: Leibniz-WissenschaftsCampus Regensburg Europa und Amerika in der modernen Welt sowie das Center for International and Transnational Area Studies (CITAS) der Universität Regensburg.