IOS-NEWSLETTER 
Forschung, Veranstaltungen, Publikationen

Regensburger Vorträge zum östlichen Europa

Die einzelnen Termine und Vortragsthemen entnehmen Sie bitte dem Plakat.
Detaillierte Informationen zu den einzelnen Vorträgen finden Sie hier.

Infrastructure in East and Southeast Europe in Comparative Perspective: Past, Present and Future

8th Annual Conference of theLeibniz Institute for East and Southeast European Studies (IOS), Regensburg
Datum: 25.06.2020–27.06.2020
Ort
: Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS)
Call for Papers

Inequalities and Redistribution in Central and Eastern Europe

12th Joint IOS/APB/EACES Summer Academy on Central and Eastern Europe 2020.
Call for papers
Submission deadline: April 1, 2020.
Dates: July 6–8, 2020
Location: Akademie für Politische Bildung Tutzing on Lake Starnberg near Munich

Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am IOS

Zeit: Dienstag, 13.30–15.00 Uhr
Ort: Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS), Landshuter Str. 4 (Raum 109)
Programm

Forschungslabor: „Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas“

Zeit: Donnerstag, 14–16 Uhr
Ort: WiOS, Landshuter Str. 4 (Raum 017)
Programm

Freie Stellen Text
Gastwiss. Programm Text
Leibniz

Summer Academy 2012

Vom 27. bis 29. Juni 2012 fand die vierte IOS/APB Sommer Akademie in Tutzing statt, die vom IOS in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing veranstaltet wurde. Seitens des IOS wurde die Sommer Akademie von Dr. Barbara Dietz und Ksenija Gatskova organisiert. Die Tagung beschäftigte sich mit dem Thema „Recent Challenges in Migration Research: Economic and Broader Development Issues".  Als keynote speakers konnten Junior Professor Alexander M. Danzer von der LMU München, Professor Christian Dustmann vom University College London und Professor Ira Gang von der Rutgers University New Brunswick gewonnen werden. Im Rahmen der Sommer Akademie wurde zum ersten Mal der „Hans Raupach Best Paper Award" vergeben. Das ausgezeichnete Paper von Sebastian Braun aus dem Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel beschäftigte sich mit dem Thema  „Immigration and Structural Change: Evidence from Post-War Germany".
Programm